Wer bin ich? Wohin gehen wir? Gibt es Gott? Wer bin ich? Wohin gehen wir? Gibt es Gott?

Eine Einleitung mit kosmischen Symbolen.

Unser Weg vom Tier zum wahren Menschen Unser Weg    vom Tier    zum wahren Menschen

Gottes ewiger Weltenplan in einem Symbol.

symbol_07s.jpgDas Lebenseinheitsprinzip oder der erste Schimmer von der Existenz einer Gottheit
– Symbol Nr. 7







”In meines Vaters Hause gibt es viele Wohnungen”

Nach dem Dritten Testament ist unser Organismus aus lebenden Wesen aufgebaut. Wir nennen sie „Organe“, „Zellen“, „Moleküle“, „Atome“ usw. Die Erde ist ebenfalls ein lebendes Individuum, wie auch die lebenspendende Sonne. Das Sonnensystem und die Milchstraße sind Lebewesen. Wie im Kleinen so auch im Großen.

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Das Dreieck und der weiße Kreis in der Mitte des Symbols kennzeichnen Gottes Bewusstsein und unendliches Ich hinter der „Leere“ des Weltalls. Der große gefärbte Ring außen herum symbolisiert das sichtbare Weltall – alles zusammen Gottes physischen Organismus.
Das Symbol drückt aus, dass Gottes allumfassender Organismus als Unendlichkeit von Leben innerhalb von Leben aufgebaut ist. Auf diese Weise werden die Worte der Bibel bekräftigt: „In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen.“
Alle Lebewesen sind Einheiten oder Erlebensorgane in Gottes Organismus. Auf diese Weise wird das tägliche Leben aller Lebewesen – sowohl im Mikro- als auch im Zwischen- und im Makrokosmos – ein Gespräch mit Gott. Was wir unserem Nächsten antun, tun wir Gott an, und die „Sprache des Lebens“ drückt Gottes Antwort aus, die wir ewig durch unseren „Nächsten“ bekommen.

Der „Nächste“ sind auch die Wesen in „unserem“ Körper und das Erdwesen, das wir bewohnen. Wir können lernen, die Mikrowesen der Natur ebenso wie die unseres eigenen Körpers zu lieben. Die Liebe zu den Mikrowesen wird, zusammen mit der Liebe zu den Tieren, z. B. die Ernährung von animalischer hin zu vegetarischer Kost verändern (siehe Symbol 38) und  erhöhte Aufmerksamkeit auf lichte Wohnverhältnisse, frische Luft, Hygiene, Schlafrhythmen und Körperpflege mit sich bringen.

Mit dem Verständnis, dass das Leben in den Mikrowelten genauso lebendig ist wie wir selbst, zeigt sich ein weiteres und bisher unbekanntes Verantwortungsgebiet, wo die Liebesbotschaft auch gilt. Die Beisetzungsmethoden werden daher auch verändert werden. Die Einäscherung wird von humaneren Methoden abgelöst werden, die Rücksicht auf die Myriaden lebender Mikrowesen in der „Leiche“ nehmen. Erst im mineralischen Zustand sind keine lebendigen erlebenden Mikrowesen in dem früheren Organismus mehr übrig.

Die Makrowesen geben uns unsere äußere Lebensumwelt (z. B. die Erde, das Sonnensystem, die Galaxie oder Milchstraße und fortgesetzt bis ins Unendliche), während die Mikrowesen uns unseren physischen Organismus geben, so dass wir sehen, hören, riechen, schmecken u. a. m.  können. Gleichzeitig ist alles eine Einheit. „Denn in ihm leben und weben und sind wir“ (Apg. 17.28).

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