Wer bin ich? Wohin gehen wir? Gibt es Gott? Wer bin ich? Wohin gehen wir? Gibt es Gott?

Eine Einleitung mit kosmischen Symbolen.

Unser Weg vom Tier zum wahren Menschen Unser Weg    vom Tier    zum wahren Menschen

Gottes ewiger Weltenplan in einem Symbol.

symbol_34s.jpgDer Paarungsakt oder Gottes Geist in der Finsternis
– Symbol Nr. 34

 

 

 

 

 

„Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist?“
Gottes Geist durchströmt alles Leben. Das geschieht unbewusst durch die Geschlechtsorgane und bewusst durch das Erleben, eins mit Gott zu sein.

symbol 34b
Die Auslösung dieser die Lebenslust fördernden organischen Kraft – das höchste Feuer – in dem physischen und psychischen Organismus der Lebewesen ist in ein lichtes und ein dunkles Gebiet aufgeteilt. Im Finsternisgebiet der Spirale (dem Tierreich) kann der leuchtende Geist Gottes nur zeitweise und unbewusst über die Geschlechtsorgane im Paarungsakt erlebt werden. Dieser Akt ist nicht selbstlos, macht es aber den diskarnierten Gottessöhnen möglich, sich in der geistigen Welt mit zwei physischen Schutzengeln, einer Mutter und einem Vater, zu verbinden und inmitten der tödlichen Zone des Tierreiches zu inkarnieren. (Das bewusste Erleben von Gottes Geist wird im nächsten Symbol beschrieben.) Das Dreieck oben symbolisiert ein Wesen im Seligkeitsreich, wo es sich auf der Durchreise zwischen zwei Erdenleben befindet. Von hier aus will es erneut in physischer Materie inkarnieren.
Der rote Ring symbolisiert die Instinktenergie, die automatisch zusammen mit dem befruchteten Ei den Prozess der Embryonalbil-dung ausführt.
Das Embryonalstadium, die Geburt, die Kindheit und Jugendzeit sind eine Wiederholung früher erlebter Leben. Mit der Erwachsenenreife wird der neue Organismus ein vollständiges Werkzeug des Lebewesens selbst. Gut und böse sind von den Gewohnheiten, Unsitten und Erfahrungen früherer Leben abhängig. In dieser Inkarnation sind wir erst im Alter von 30 Jahren mental „fertig geboren“.
Die beiden weißen Dreiecke unten symbolisieren das Ich von Vater und Mutter. Die beiden orangefarbigen Kreise und die von ih-nen ausgehenden gelben Strahlen symbolisieren, dass sie sich im Paarungsakt befinden. Das männliche Wesen links und das weibliche Wesen rechts sind aufgrund ihres Verliebtheitsstadiums durch ein verstärktes Gefühl markiert (gelber Kreis). Die übrigen Ringe symbolisieren die anderen Grundenergien. Der Paarungsakt löst den gleichen geistigen Seligkeitsrausch aus wie der, in dem sich das diskarnierte Wesen befindet. Dieser Seligkeitszustand (Farbe indigo) bildet also die „Brücke“ zwischen den physischen und den geistigen Daseinsebenen, die die Reinkarnation ermöglicht.

© Martinus’ kosmische Symbole sind durch den inhaber des Copyrights, das geisteswissenschaftliche Martinus Institut in Kopenhagen, urheberrechtlich geschützt.