Wer bin ich? Wohin gehen wir? Gibt es Gott? Wer bin ich? Wohin gehen wir? Gibt es Gott?

Eine Einleitung mit kosmischen Symbolen.

Unser Weg vom Tier zum wahren Menschen Unser Weg    vom Tier    zum wahren Menschen

Gottes ewiger Weltenplan in einem Symbol.

symbol_20s.jpg Die Vergebung der Sünden
– Symbol Nr. 20

 

 

„Gehe und sündige von nun an nicht mehr“
Es wird gesagt, dass Jesus mit Macht und Vollmacht lehrte. Er wirkte Wunder und tröstete und half unglücklichen Menschen, so dass sie Vertrauen zu den ewigen Wahrheiten hinter dem Leben fassen konnten – wenn er auch gezwungen war, sie ihnen in Form von Gleichnissen und in Symbolsprache zu erklären. Für die Erdenmenschen ohne die Fähigkeit, die ewigen Fazite hinter den Worten Jesu zu verstehen, waren Gottes Wege immer „unerforschlich“. Die Erdenmenschen fuhren aber fort, die „Früchte vom Baum der Erkenntnis“ zu essen, und begannen, jetzt selbst Gottes Wege und die „direkte Sprache des Lebens“ prüfen zu können. – Wie sollten sie sonst „wie Gott werden und den Unterschied zwischen gut und böse kennen“?

symbol 20b
Die Bibel beschreibt, wie Jesus den Menschen, die sich in Ungnade bei Gott erlebten, die Sünden erließ. Das Symbol zeigt, dass es die Sündenvergebung wirklich gibt, von der Jesus sprach. Wir werden langsam von dem finsteren Karma befreit, von den Leiden, die wir unserem Nächsten bereitet haben. Die humane Fähigkeit (die gelben Flammen) wächst von Leben zu Leben mit jedem Leiden, das wir ernten, und beschützt uns. Ja, die humane Fähigkeit ist der einzig wirkliche Schutz, den wir haben – kosmisch gesehen.

Die orangefarbige Treppe symbolisiert die einzelnen Erdenleben des Wesens in der Vergangenheit (gelb) und der Zukunft (grün). Das violette Feld symbolisiert das Überbewusstsein des Wesens und sein sich daraus ergebendes ewiges Leben. Die orangefarbigen Rechtecke symbolisieren die Reihe der Erdenleben des Wesens – die Reinkarnationen.

Die Ursachen der finsteren (orangefarbigen) Schicksalsbogen sind selbstsüchtige Handlungen, z. B. ein Mord, der im jetzigen Leben des Wesens (zwischen den senkrechten weißen Balken) begangen wurde. Wenn diese Handlung zu ihrem Urheber zurückkommt, erlebt dieser eventuell, getötet zu werden. Das unbehagliche Schicksal reift den Gefühlskörper des Wesens, der humaner wird. Das dauert viele Inkarnationen, aber,  wie es hier durch das Wachsen der gelben Flammen symbolisiert wird, wir vermögen ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr, dieselben selbstsüchtigen Handlungen vorzunehmen, und erleben nur noch den Schaden, den wir weiterhin anderen Wesen zuzufügen vermögen.

Das setzt sich fort, bis wir ganz human, d. h. allliebend, sind. Dann brauchen wir keinen Unterricht in der Finsternis mehr. Dann wurden unsere Augen geöffnet und wir verstanden den Sinn des Lebens, ’Du sollst deinen Nächsten wie dich selbst lieben.’ Das ist das Gesetz, das ’in das Menschenherz geschrieben wurde’ wie es DAT (Jeremias 31:33) und DNT (Hebräerbrief 8:10) erklären. Dann sind wir durch unsere liebevolle Ausstrahlung beschützt, und das finstere Karma kann in unserem Dasein nicht mehr ausgelöst werden. Wir haben also wirklich die „Vergebung der Sünden“ erhalten. Die weißen Schicksalsbogen markieren, dass auch in der geistigen Welt zwischen den Erdenleben Schicksalsbildung stattfindet und dass diese von heller und glücklicher Natur ist.

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