Wer bin ich? Wohin gehen wir? Gibt es Gott? Wer bin ich? Wohin gehen wir? Gibt es Gott?

Eine Einleitung mit kosmischen Symbolen.

Unser Weg vom Tier zum wahren Menschen Unser Weg    vom Tier    zum wahren Menschen

Gottes ewiger Weltenplan in einem Symbol.

symbol_26s.jpg Das zukünftige vollkommene Menschenreich
– Symbol Nr. 26

 

 

Die vereinigten Staaten der Welt – „eine Herde und ein Hirte“
Die Länder der Welt werden immer dichter mit einander verbunden. Kommunikation, Infrastruktur, Verteilung, Wirtschaft u. a. m. entwickeln und passen sich globalen Dimensionen an. Wir werden immer abhängiger von einander, und der Weltstaat hat unter dem Namen der UN bereits formal sein Wirken begonnen. Das große Dilemma ist: nationales Interesse auf Kosten der Weltgemeinschaft oder die Nation im Dienste der Gesamtheit? Immer mehr Nationen sehen ein, dass funktionierende internationale Gesetze und Übereinkommen erforderlich sind, um globalen Frieden, Wohlstand für alle Menschen der Erde und politische Stabilität zu erreichen.

symbol 26b
Kosmisch gesehen untergräbt die Selbstsucht sich selbst. Die Kulmination der Selbstsucht führt von selbst dazu, dass sie in allen Aspekten enthüllt wird. Das gilt nicht zuletzt für den umfassenden Missbrauch von Geld durch das „falsche Geschäftsprinzip“, das bewirkt, dass man durch völlig legales Betrügen einen höheren Wert für einen geringeren Wert erhalten kann.
Die Weltkriege und andere Schicksalsauslösungen haben offenbart, dass Glück oder Unglück der ganzen Menschheit zugleich unser eigenes Glück oder Unglück ist. Ewige kosmische Gesetzmäßigkeiten führen alle zur Selbstlosigkeit. Nächstenliebe und Internationalismus sind die Lösung der weltweiten gewaltsamen Krisen. Damit wird das Wort der Bibel über eine Herde und einen Hirten – ein Volk mit einem Gott und einer wahren Religion – erfüllt.
Auf dem Symbol wird das damit gezeigt, dass sich die Erdkugel ganz in das Licht des neuen Weltimpulses hinein bewegt hat – die weiße Farbe. Die früheren religiösen Vorstellungen (gelb und orange) verschwinden zugunsten des Wissens über Gott und der Entwicklung der Fähigkeiten, die es möglich machen, das Himmelreich in physischer Materie auf der Erde zu erschaffen.
Die Nationen (die weißen Kreise) der Erde und die Regierungen (die Pfeile) werden zu Regionen des Weltstaates mit ihrer jeweiligen besonderen Prägung (die grünen Felder).
Die gelbe Sonne in der Mitte symbolisiert die Weltregierung, die zu Beginn von den höchsten Repräsentanten der Erdenmenschheit für die jeweiligen Aufgabengebiete geleitet wird; sie werden durch Abstimmung aller mündiger Menschen gewählt. Nach und nach kann diese Regierung aus kosmisch bewussten Wesen zusammengesetzt werden (symbolisiert durch den blauen Stern).

Von anderen Faktoren kann erwähnt werden:

Abrüstung - der Weltstaat hat ja keine äußeren Feinde, sondern braucht nur eine Weltpolizei, die die innere Rechtssicherheit garantiert.
Ein offenes – kein heimliches – höchstes Gesetz und Rechtswesen, das den Unterschied zwischen Verbrechen und Abnormität kennt und humane Erziehungsmethoden anstelle von Strafe und Urteil anwendet.
Abschaffung des Geldes und des Privateigentums an Naturschätzen. Einführung von Arbeitszeitquittungen als Bezahlung anstelle von Geld.
Einrichtung eines Fonds für die Bezahlung der Kindheits-, Krankheits- und Altersperioden.
Die Arbeitsübernahme durch Maschinen.
Entwicklung von Vegetarismus, Kunst und Geist.

Wo früher die Macht über das Recht bestimmte, ist es danach das Recht, dem alle Ehre gebührt. Der Weltstaat wird immer mehr durch intellektualisiertes Gefühl und humanisierte Intelligenz geleitet werden, d. h. durch Nächstenliebe.

© Martinus’ kosmische Symbole sind durch den inhaber des Copyrights, das geisteswissenschaftliche Martinus Institut in Kopenhagen, urheberrechtlich geschützt.