Wer bin ich? Wohin gehen wir? Gibt es Gott? Wer bin ich? Wohin gehen wir? Gibt es Gott?

Eine Einleitung mit kosmischen Symbolen.

Unser Weg vom Tier zum wahren Menschen Unser Weg    vom Tier    zum wahren Menschen

Gottes ewiger Weltenplan in einem Symbol.

symbol_30s.jpgDie ewige Gottheit und die Wahrnehmungs-
begabung der Wesen
– Symbol Nr. 30

 

Die Voraussetzung, um „Gott schauen“ zu können
Die Wahrnehmungsbegabungen der Lebewesen zusammen ergeben die Wahrnehmungsbegabung der Gottheit. Die Begegnung mit dem Nächsten - das heißt mit allem, mit dem wir in Kontakt kommen – ist die Begegnung mit Gott. Durch diese Wechselwirkung werden die verschiedenen Daseinsebenen aufrecht erhalten. Das geschieht über die Mutter-Energie, welche die wechselnden Wirkungsfelder der sechs Grundenergien reguliert.

symbol 30b
Die weiße Figur symbolisiert das Ich der Gottheit, das aus den Ichen aller Lebewesen zusammen besteht. Die violetten Figuren symbolisieren das X2 der Lebewesen oder die Schaffenskraft, die zusammen das X2 der Gottheit ergeben. Von diesen Figuren gehen die farbigen Felder aus, die das X3 der Lebewesen symboli-sieren. Diese Organismen zusammen bilden das X3 der Gottheit. Der geschaffene Teil des Weltalls ist also Gottes geschaffener Körper. Aus dieser Perspektive zeigt sich der Aberglaube an den „Teufel“ als ein entgleistes Gottesverständnis. Alles, was wir wahrnehmen, ist Gott, und die Gottheit nimmt durch uns wahr.

Die Treppenstufen links auf dem Symbol symbolisieren die Entwicklungsleiter. Jede Treppenstufe ist eine Daseinsebene. Die kleinen Dreiecke symbolisieren die Iche der Lebewesen auf diesen Daseinsebenen. Die Strahlenbündel, die von diesen Wesen ausgehen, zeigen, welche Grundenergie jeweils auf der Daseinsebene vorherrscht. Diese Energien sind die Schaffens- und Erlebensmöglichkeiten des Wesens im Verhältnis zum umgebenden Weltall.
Die Sinne sind die Realitäten, durch welche die Wechselwirkung zwischen der Energie des Lebewesens und seiner Umgebungsenergie zur Auswirkung kommen kann. Die führenden Wahrnehmungsbegabungen der unterschiedlichen Wesen werden an den Feldern auf dem Symbol erkennbar, die von den Strahlen getroffen werden:

Rot - das Instinktwesen (die Pflanze) – kann Behagen und Unbehagen höchstens erahnen und diese Ahnungen nicht analysieren.

Orange (das Schwerewesen) – kann durch die Schwereenergie ein primitives Fühlen und eine beginnende Intelligenz erleben und zum Ausdruck bringen.

Gelb (der fertige Mensch) – verfügt über eni Gefühl verbunden mit einem hohen Maß an Intelligenzenergie. Das führt dazu, dass sich die Gefühls- und die Schwereenergie nur absolut logisch, d. h. allliebend, entfalten können. Dieser Bewusstseinszustand öffnet sich über die Intuitionsfähigkeit für das kosmische Bewusstsein.

Grün (das Weisheitswesen) – ist über die bereits genannten Grundenergien hinaus durch eine kulminierende Intelligenz
gekennzeichnet.

Blau (das Intuitionswesen in der göttlichen Welt) – hat die höchs-te Bewusstseinsenergie, die Intuition, in der Kulmination.  Real sind diese zwei höchsten Reiche als ein Reich mit zwei Abteilungen für die hochkosmischen Wesen zu betrachten. Man sieht, dass sich die Intuition – als die allerhöchste und alles durchdringende Wahrnehmungsenergie des Lebens – über den gesamten Spiralkreislauf erstreckt.

Nach diesem Höhepunkt des Lebenserlebens symbolisiert die Farbe indigo das Seligkeitswesen, das in seiner eigenen inneren Welt lebt. Das Erinnerungsvermögen des Wesens befähigt es hier, Kopien seines früher erlebten Zusammenseins mit umgebenden Wesen während des gesamten Spiralkreislaufs wahrzunehmen. Diese Erinnerungskopien haben im Laufe der Zeit einen Goldglanz angenommen, was den alten Spruch bekräftigt: „Die Zeit heilt alle Wunden“. Das Seeligkeitsreich besteht im inneren Erleben dieser „Goldkopien“. Das Wesen kann sich willentlich in dem inneren Weltall – das sich (wie zu sehen ist) über alle Reiche des Spiralkreislaufes erstreckt – vor und zurück bewegen. Dies ist aber kein Wahrnehmen der äußeren Welt, sondern ein inneres seliges Wiedererleben.

Das Seligkeitswesen hat auch eine starke Intuition, die jetzt nach innen wirkt. Das macht es zur Gottheit in seinem persönlich erlebten Weltall, die die „Fazite“ hinter allen früher erlebten Einzelheiten sieht, unabhängig davon, ob sie beim ersten Erleben als Licht oder Dunkelheit erlebt wurden. Es erlebt wie Gott, dass „alles sehr gut ist“.

(Die einzelnen Bewusstseinsreiche werden ausführlich beim Symbol 13 beschrieben).

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