Wer bin ich? Wohin gehen wir? Gibt es Gott? Wer bin ich? Wohin gehen wir? Gibt es Gott?

Eine Einleitung mit kosmischen Symbolen.

Unser Weg vom Tier zum wahren Menschen Unser Weg    vom Tier    zum wahren Menschen

Gottes ewiger Weltenplan in einem Symbol.

symbol_37s.jpgDie verschleierte und entschleierte ewige Wahrheit
– Symbol Nr. 37

 

 

 

 

Der Schleier der Maya
Durch die Entwicklung wird der Erdenmensch fähig, sich ein im-mer höheres Verständnis der Wahrheit anzueignen. Darum sind die Mythologie, die Gotteslehre und die Beschreibungen der Lebenswahrheiten dem Auffassungsvermögen jeder Entwick-lungsstufe angepasst. Im Verhältnis zu den Erfahrungen der Einzelnen dürfen sie weder „naiv“ noch „phantastisch“ wirken.

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Die Instinktfähigkeit bewirkt, dass wir in unserer Entwicklung bereits früh höhere Mächte oder eine Gottheit hinter dem Dasein ahnen. Mit dieser zarten Intelligenzfähigkeit bilden wir Vorstel-lungen von Gott nach unseren eigenen Bildern und Idealen. Da sehen wir die Götter als große Krieger. Diese Kriegsideale schaffen aber Karma und Leiden und damit auf Dauer auch die mensch-liche Sehnsucht nach einem höheren Verständnis von Gott und dem Sinn des Lebens. Erst durch die Verbindung der entwickelten Intelligenz mit einem höheren menschlichen Fühlen wird das Wesen bereit, die völlig unverschleierte Wahrheit über das Leben zu empfangen.

Unten auf dem Symbol sehen wir mit dem nach rechts wachsen-den weißen Feld, wie das Licht – die Liebe – im Bewusstsein der Wesen mit jedem Entwicklungsstadium zunimmt.

Der Totenkopf symbolisiert die Stadien, in denen das Wesen im Teufelsbewusstsein und der Anbetung der Finsternis kulminiert. Die leuchtende Stadt symbolisiert die religiösen oder atheis-tischen Ideale des Lichts. Wir sehen, dass das Licht für die Sinne des tierischen Wesens „verschleiert“ ist. Wir sehen aber auch, wie es Zugang dazu bekommt, immer mehr von diesem Licht zu er-leben, wie dieser „Schleier der Maya“ allmählich von seinem Bewusstsein fällt.

Erst mit der Fähigkeit zur Allliebe können die Wesen selbst – ohne alle äußeren Erklärungen – direkt die Liebesvibrationen der Gottheit wahrnehmen, die mit dem weißen Dreieck und den davon ausgehenden Strahlen symbolisiert sind.

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